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Suchergebnisse für Wenzel (Physiologie, Uniklinikum)

41 Prüfungsberichte wurden gefunden:
PrüferFachAuszugJahr
WenzelPhysiologieThemen:-Vegetatives Nervensystem. Allgemeine Funktionen, wo befindet es sich sich anatomisch. Dann kam der Übergang zu den Rezeptoren, also wo welche sind und was sie für Funktionen haben.Transmitter des Sympatikus und Parasympathikus.Was macht der Sypathikus am Herzen? Sie wollte Lusitrop hören....2006Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieEKG und Niere EKG: EKG zeichnen,Einthovendreieck, Vektoren (in welche Richtung zeigen die V. in welcher Phase der Herzerregung? Was ist ein Vektor? Warum Zacken in EKG positiv bzw. negativ oder gar nichts?), Erregungsausbreitung am Herzen, Erregungsrückbildung. Diastole, Systole, wann wird das H...2007Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling 1: Skelettmuskulatur, Herzmuskulatur, glatter Muskel, Sarkomer zeichnen mit Befestigung am Sarkolemm, Gleichgewichtssinn, Haarzellen zeichnen, Innervation der Haarzellen (afferent und efferent) Prüfling 2: Niere: Aufgaben, Resorption und Sekretion im poximalen...2006Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie2 Themen: 1- Niere: Cleariance,RPF, RBF,GFR Filtrationsapparat und -mechanismen, effektive Filtrationsdruck, kolloidosmotischer druck Bultproteine (albumen), Nierenregulationsmechanismen in welchem Bereich des Blutdruck? 2- Synapse Motorische Endplatt (sie hat schema gezeichnet): Transmitter ACh, ...2006Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieThemen: • EEG: - Frequenzen und Amplituden, wann welcher Zustand (Vigilanz) - Positionierung der Elektroden - was wird gemessen?  postsynaptische Potentiale - gibt es gamma- Wellen?  ja - Sinn und Zweck des EEGs –-> Diagnostik (Hirntod, Epilepsie, Hirntumoren,...2007Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieSie prüft ein großes und ein kleines Thema: 1. Prüfung: Atmung: surfactant, Athelektase, Emphysem, obstruktiv, restruktiv, Tiffneau, Kapazitäten mit Zahlen, Perfusion -Ventilation- Diffusion 2. Prüfung: Säure-Base-Haushalt mit Formeln und genauen Werten + Niere, evozierte Potentiale n...2007Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePhysiologie bei Frau Wenzel: 1. Prüfling: Wasser- und Elektrolythaushalt, Arbeitsdiagramm des Herzens 2. Prüfling: EKG und Gleichgewicht 3. Prüfling: Evozierte Potentiale und Atmung Bei Frau Wenzel auch unbedingt an die Prüfungsprotokolle halten! Sie fragt echt immer wieder dasselbe. Ich w...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieWenzel Prüfling 1: Thema1: Vestibularorgan: Warum merkt man, dass man aufrecht sitzt: Vestibularorgan, optisches System u Propiozeption vermitteln Reize. Vestibularorgan erklären: Sacculus, Utriculus (Statholitenmembran, Reiztransduktion, Transmitter) und Bogengangsorgane (zeichnen, wo sitzt da...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie1. Prüfling: Bild von Spirometerkurve erkennen und daran die Lungenvolumina erklären, dann ein Bild von der 1-Sek-Kapazität erklären, restriktive und obstruktive Lungenerkrankungen (Unterschied erklären, Beispiele); Ruhepotential und die Nernst-Gleichung erklären, beim Kalium-Gleichgewichtspot...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieFrau Wenzels erstes Thema war Ohr. Da wollte sie den Weg des Schalls wissen und was Schall überhaupt ist. Und dass er verstärkt wird. Dann sollte ich eine Hörschwellenkurve zeichnen, was ich nicht konnte. Das hat mich dann etwas aus dem Konzept gebracht, aber Frau Wenzel hatte dafür durchaus Ver...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePhysiologie bei Dr. Wenzel. Ich sollte ein EKG nach Ableitung zwei nach Einthoven malen. Wie lange dauern die einzelnen Strecken (PG-Intervall, QRS-Komplex und ST-Strecke)? Wann sind die Zeiten verlängert? Wie kommen die Wellen und Zacken zustande, warum ist die T-Welle positiv? (Erregungsausbreitu...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieDie hatten´s bei mir mit der Niere, bekam nämlich in Physio die Nierenfunktion. Allerdings fand ich Frau Wenzels Fragen etwas missverständlich, aber trotzdem nicht schwer. Sollte relativ frei erzählen, sie hat dann immer mal zwischengefragt und ist etwas mehr in die Tiefe gegangen. Vorsicht da...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfungsprotokoll für Wenzel – Physikum 03/09 Fand eine Vorbesprechungs statt? Ja und Frau Wenzel hat da klar dargestellt welche Themen sie prüfen wird und welche nicht. Sie orientiert sich sehr am Praktikumsskript. Wurde Wert auf freien Vortrag gelegt? Absolut ja. Sie lässt sich...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiehysiologie wenzel: hier auf jeden fall auch wieder eine super angenehme atmosphäre. frau wenzel gibt einem rückhalt, selbst wenn sie gar nicht prüft. hätte sie gar nicht so eingeschätzt und bin positiv überrascht. aus den altprotokollen ist definitiv ersichtlich, was sie fragen wird. mei...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie1. Atemgase, Drücke, Diffusion von CO2 und O2 – Konzentrationsgradient; Calcium Konzentrationen und Calcium im Muskel, Unterschiede in Glatter-, Quergesteifter- und Herzmuskulatur 2. Gleichgewichtsorgan: Bogengänge, Maccula, Potentialfrequenz; Herz: Volumen-Druck-Diagramm des Herzens, Ru...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiehier auf jeden fall auch wieder eine super angenehme atmosphäre. frau wenzel gibt einem rückhalt, selbst wenn sie gar nicht prüft. hätte sie gar nicht so eingeschätzt und bin positiv überrascht. aus den altprotokollen ist definitiv ersichtlich, was sie fragen wird. mein thema war EEG und noch...2008Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie1. Prüfling: großes Thema:Atemgase - Zus.setzung der Raumluft,Partialdrücke, Veränderungen im Verlauf der Atemwege --> Wasserdampfsättigung beachten --> Durchmischung mit Residualvolumen beachten. Wieso Gradient bei pO2 größer als bei pCOs? CO2 hat 23 mal größeren Diff.koeffizenten. kle...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfungsprotokoll Dr. Wentzel ; Physikum Frühjahr 09 ; Physiologie Dr. Wentzel bietet ein Vorgespräch an und nimmt einem hierbei auch gleich die Angst. Schwerpunkt der Prüfung wird auf das Praktikum gelegt ( mit diesen Themen sollte man vertraut sein), Themen wie höhere Hirnfunktionen werd...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling 1: Die Prüfung bei Frau Dr. Wenzel fand in einer sehr entspannten Atmosphäre statt. Sie lächelte viel und versuchte einem so weit wie möglich die Angst und Anspannung zu nehmen. Auch versucht sie einem weiter zu helfen oder formuliert die Frage noch mal anders. Frau Dr. Wenzel teil...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePhysio Wenzel Sehr sehr nette Prüferin und gut drauf. Sie hat mich zur Lunge gefragt: Ihre Funktionen: Atemgas transport und Austausch, Säure-Base Haushalt und Wasserausscheidung über die Atmung, Außerdem ist in der Lunge das ACE lokalisiert. Totraum: Aufwärmen und befeuchten der Luft. Drüc...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieHat bei allen drei Prüflingen genau die Inhalte gefragt wie sie in allen anderen Physikumsprotokollen erklärt wurden ( ausführlich Niere, Ohr, EKG und EEG mit allem was dazu gehört). Sie mag es wenn man Skizzen malt und an diesen die Fakten erklärt. Frau Wenzel fragt bei nicht ausreichenden Inf...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling1: Atmung: - Partialdrücke in der Atemluft, Lunge, Blut (arteriell und venös), auf die Nachkommastelle genau - Anpassung an Höhe(kurzfristig und langsfristig) - Ficksches Diffusionsgesetz (mit Formel und Erklärung) Skelettmuskulatur: - Motorische Endplatte aufmalen und erklären,...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling 1: Mein erstes Prüfungsfach war Physiologie bei Frau Wenzel. Thema: EKG, Ich musste erklären, wie ein EKG zustande kommt. Also zum einen was die einzelnen Wellen und Zacken bedeuten. Wichtig dabei waren Ihr auch die Zeiten der einzelnen Intervalle, zum anderen musste ich ihr einen Fel...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePhysio Wenzel Anmerkung: Fr. Wenzel war eine sehr nette, sympathische Prüferin. Sie hatte in einem Ordner für jeden Prüfling Themen vorbereitet, die diesmal ein bisschen von ihren (laut Altprotokollen) Vorzugsthemen abwichen, aber auch machbar waren, weil sie immer Denkanstöße & Hilfestellunge...2009Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieAltprotokolle! Die gleichen Fragen, wie schon in vorherigen Protokollen beschrieben. Was hören wir? Ob Schall auch im Vakuum funktioniert, Frequenz, Amplitude, was bewirken Erhöhungen der beiden? Funktion Mitellohr, Aufbau Cochlea und Sinneszellen, Kaliumdifferenz durch wen und wie beeinflussbar...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieZur Prüferin: genau wie es in den anderen Prüfungsprotokollen steht. Ihr könnt wirklich absolut glücklich über diese Prüferin sein, viel besser kann man es nicht erwischen! Themenkomplexe : EEG (großes Thema) und Atmung (kleines Thema) EEG: Wofür wird ein EEG genutzt (u.a. auch Hirntod)...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieSie ist eine sehr nette Prüferin, die nicht immer alles 100%ig wissen muss und einen immer in seinem Gedankengang bestärkt und einen ermutigt. Wenn man mal auf edn Schlauch steht gibt sie auch Tips. Mich hat sie zum Säure-Base-Haushalt befragt. Zuerst wollte sie wissen welche Puffersysteme (Ph...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieFrau Dr. Wenzel zeigte sich freundlich bemüht um die Antworten des Prüflings, fragte aus den «Standardthemen» im Fach Physiologie, legte dabei größeren Wert auf Formeln, deren Interpretation und auf konkrete Zahlen. Ihre Fragen: 1.Prüfling: Thema Kreislauf: Was bedeutet systolischer/ diasto...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling 1: Bei ihr konnte man sich 100% auf Altprotokolle und Seminar P verlassen. Erstes Thema war EEG, sprich welche Wellen es gibt (alpha, beta ….), bei wem und wann sie vorkommen (Kleinkinder haben noch keine gamma Aktivität und Wachzustand viel alpha und delta ….), dann hat sie noch na...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieEinstiegsfrage war:"Sie trinken 2 Liter Leitungswasser, was passiert in ihrem Körper?" Hab dann was von Hypervolämie erzählt und hauptsächlich wie die Niere das dann reguliert. Hab dann im Grunde erstmal alles mögliche allgemein über die Niere erzählt über Bayliss-Effekt, RAAS, GFR, Clearan...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePD Wenzel (Herbst 2010) EKG (Ableitungen benennen & beschreiben, Cabrerakreis, Unterschied zw. bipolarer & unipolarer Ableitungsform, Einthoven-Dreieck aufzeichnen, erklären wie man den Lagetyp bestimmen kann), Säure-Basen-Haushalt (pKs-Werte, Funktion, kurze Bescheibung – der pKs des Proteinat...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieVortermin (jeweils erstes Thema) 1. Prüfling: EEG-Ausdrucke Erwachsener vs. Kind, Elektrodenpositionen, Wellenformen, alpha-Block & synchronisiert/desynchronisiert, Epilepsieformen erklären Elektromechanische Kopplung der verschiedenen Muskelzelltypen 2. Prüfling: EKG, Lagetyp bestimme...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieProtokoll - Physikum SS 2010 Frau Dr. Wenzel – Physiologie: Auch bei uns wurden nur die Themen angesprochen, die auch schon in den Altprotokollen der letzten Jahre immer wieder kamen. Bei mir: Thema 1: EKG – Einleitung: Patient Schlaff, Atemnot, Brustschmerzen. Wie kanns kommen? (Schl...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie1 Prüfling: a) Thema Herz (systolischer, diastolischer Blutdruck, Regulation und Beeinflussung ; Frank-Starling-Mechanismus) => siehe andere Protokolle, keine abweichenden Fragen b) Thema Auge: Visus, lichtbrechende Medien, max. minimale Brechkraft (in Zahlen), Regulation 2 Prüfling: ...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieFrau Wenzel bietet eine Vorbesprechung an per Aushang in der Physiologie. Sie schließt dort nichts aus, verweist aber auf Praktikumsskript und Altprotokolle. Die Prüfung fand in einem Nebenraum des Anatomiesaales statt. Fr. Wenzel fragt stets das Selbe aus den Altprotokollen. Auch in dieser Prüf...2011Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologiePrüfling 1: Physio: Dr. Wenzel wollte wissen, welche Veränderung bei einem Aufstieg auf 5000m Höhe physiologisch passieren (genaue Drücke auf Meerespiegel ,in Höhe sowie die jeweiligen Gaspartialdrücke, auch in Alveolen und in Art. Pulmonalis), welche Gefahren bestehen (aufgrund Hypox...2011Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieSie ist eine nette Prüferin und hält sich wirklich immer und bei allem was sie bei uns gefragt hat an die Altprotokolle! Ich wurde zunächst über die Reizweiterleitung und die Motorische Endplatte gefragt- wie genau das vor sich geht- Synaptobrevin, Synaptostatin. Dann über Hemmungen, reversib...2011Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieDr. Wenzel ist eine relativ leichte Prüferin. Haltet euch an die Protokolle. Sie fragt immer ein großes und ein kleines Thema. Bei war das große Thema Herz bzw. Blutdruck. Sie fragte mich woraus der Blutdruck zusammengesetzt ist. Nachdem ich ihr mit systolischem und diastolischem geantwortet ha...2011Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieWenzel: also besser kann man es vermutlich wirklich nicht treffen, sie hat bei uns allen dreien nur wieder fragen aus Altprotokollen gefragt. 1.thema: Mittelohr und hören: was hören wir? ob schall auch im Vakuum funktioniert, Frequenz, Amplitude was bewirken Erhöhungen der beiden? Funktion Mi...2010Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologie1. Prüfling Hatte als Eingangsfrage die Funktionen und Bestandteile des Blutes, zu Erys wollte sie dann noch genaueres hören, wie z.B. Form, Lebensdauer. Kamen dann zu MCH,MCV und MCHC, Normwerte und wie man das berechnet, dann Anämien, grob welche Formen. Was hat die Niere mit Blutbildung zu tu...2011Protokoll herunterladen
WenzelPhysiologieFrau Wenzel hält sich sehr gerne an ihre Prüfungsprotokolle. Ich sollte ihr die verschiedenen Arten der Blutdruckregulation erzählen. Dass ich ihr dann die genauen Mechanismen der Autoregulation (steht im Schmidt Thews) genau aufsagen konnte, hat ihr wohl ganz gut gefallen. Sie wollte aber trotzd...2012Protokoll herunterladen
Anzahl der Protokolle: 41

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